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FJØRT

Nach einem ausgiebigen, mehrjährigen Konzertzyklus zu ihrem letzten Album "nichts"(erschienen am 11.11.22, Platz #8 der Albumcharts) mit zahlreichen Touren durch Deutschland, Österreich, der Schweiz, sowie Shows in den USA und Festivalauftritten bei Rock Am Ring / Rock Im Park, Open Flair, Hurricane/Southside und vielen weiteren, war es seit dem Sommer 2025 merkwürdig still um FJØRT. Unter dem verschleiernden Banner "BÉ FJØRT" kündigt das Trio aus der Kaiserstadt Aachen zwölf Konzerte im März 2026 an: Während die Konzertreise sie teilweise auf Bühnen führt, die sie bereits bespielten, wagt die Band mancherorts auch den Schritt in neue Spielstätten, die mehr Menschen denn je Platz bieten. Denn Auftritte von FJØRT sind seit Anbeginn, egal ob auf nur zentimeterhohen Improvisorien mit kaputten Boxen oder stetig wachsenden Clubbühnen, ein gemeinschaftliches, zutiefst menschliches Erlebnis. Eine Erfahrung, die Verbindungen schafft, in der sich das Individuum Güte und Rückhalt gewahr sein kann. Hier entstehen Plätze, an denen jede und jeder gesehen und gefühlt wird. Wenn FJØRT Ende März 2026 die Bühne des E-Werks zu Köln zu ihrem bis dato größten Konzert seit Gründung betreten, werden alle wissen, was mit "BÉ FJØRT" gemeint war - "Es ist Zeit euch zu zeigen!"

Slope

Coming up through the underground hardcore scene of Duisburg (Germany) SLOPE channel heavy grooves, raw aggression and the spirit of late 80s and early 90s crossover — drawing from the same DNA that shaped bands like Red Hot Chili Peppers, Rage Against the Machine and Beastie Boys.
Their relationship with live music was formed early on in spaces where shows were brutal, chaotic and magnetic at the same time — teaching the band that intensity and honesty matter more than perfection.
Their early releases Helix (EP, 2014) and Losing Grip (EP, 2017) were deeply rooted in hardcore culture, focusing on heavy grooves, blunt aggression and movement rather than concept or polish. Back then, rhythm and groove were
already paired with a more colorful, offbeat approach — visually and sonically — foreshadowing the broader palette that would follow.
With their first LP Street Heat (2021), SLOPE deliberately expanded their sound. Hardcore became one influence among many, as funk, hip hop, grunge and 90s crossover elements took a more prominent role. The album embraced
playfulness and groove without losing heaviness, resulting in a sound that felt both raw and unconventional:
“SLOPE have embraced the fun element of their music [...] a blend of heavy breakdowns with funky bass riffs that on paper shouldn’t work — but SLOPE make it work seamlessly.”
— Idioteq

Beyond the music, Street Heat marked a visual and artistic turning point. DIY aesthetics, self-built sets and hands-on video concepts turned the record into a broader creative project, blurring the line between music, art and performance.
That openness was taken further on Freak Dreams (LP, 2024). More layered, more confident and more refined, the album pushed SLOPE beyond underground boundaries and into a wider musical landscape. While groove and physicality remained central, songwriting and structure became sharper, allowing the band to explore a broader sonic range without losing their edge:
“Freak Dreams impresses with freshness, authenticity and constant surprises [...] a musical mix that defies genre boundaries and sticks instantly.”

— Metal Hammer

With Freak Dreams, SLOPE fully entered a professional environment — playing major festival stages across Europe such as Wacken, Hellfest, Summer Breeze, Deichbrand, Jera On Air, Resurrection Fest and Master of Rock, while touring with bands like Body Count, Lionheart
and Madball, as well as supporting Donots and Emil Bulls.
On their upcoming record The Same Kids Just Louder (LP, 2026), SLOPE refine the chaos that has always defined them. Where Street Heat and Freak Dreams felt open and impulsive, the new album gives that energy clearer shape.
Built on relentless energy and unabashed fun, the songs are packed with raps and riffs, funk and flow, hooks and heaviness, grooves and grime — but this time with more space to breathe. Repetition is embraced, grooves are al-
lowed to settle, and tracks feel more direct and physical, not because less is happening, but because the essential elements carry more weight. The sound is more focused without losing curiosity: it’s the same drive, sharpened and amplified.
The Same Kids Just Louder isn’t a slogan.
It’s a summary.

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Remote Bondage

“REMOTE BONDAGE”– ein Name mit Programm, eine Band mit Mission und
insgesamt ein fesselndes Erlebnis. Nicht gesucht, aber gefunden, musizieren diese
fünf Grazien klar und direkt, coming of age, und durch und durch: durch. Ihre Sounds
sind poppig, irgendwie punkig, aber auch irgendwie kabarettistisch – man darf sich
überraschen lassen. Ihre Texte handeln von Abgründen, dem Leben, der Utopie vom
gesmashten Patriarchat und im Endeffekt eigentlich immer von der Liebe... oder eher
von Sex. Egal wie, egal wo, Hauptsache bunt, ein bisschen böse und immer mit
einem Hauch Ironie machen sich die drei Sängerinnen, eine Bassistin und ein
reizender Drummer auf den Weg in den Independent Pop-Himmel.

Pogendroblem

Great Resignation! Wie durch die Zeit der Monster (Antonio Gramsci) navigieren, fragen pogendroblem. Wie weiter machen gegen Faschisierung und Klimakrise? Klar ist: Es kann nicht immer so weitergehen.

pogendroblem sind obviously (Post-)Punk, poppige Niedlichkeit, Garage Vibes, ein bisschen Hamburger Schule, ein bisschen Kraut, etwas düsterere Gitarren und natürlich Brotschneidemaschine durch FX geballert. Inhaltlich geht es um um absurde Alltagsgeschichten, um Subjektivierung, die nicht mehr zu funktionieren scheint. Um Fragmentierung von Gesellschaft, Arbeitsbeziehungen, der Linken.

Ob AZ, Preisverleihung, Clubkonzert oder Sommerfestival: pogendroblem sind die Liveband, die ihr schon immer gebraucht habt.

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Rauchen (Credit- Oyèmi Hessou - IG- _noheroes.jpg) 3.jpg

Rauchen

Mit „FALLEN UND SCHWEBEN“ veröffentlichen Rauchen ihr bisher zugänglichstes und
zugleich reifstes Album. Die Hamburger Band bleibt ihrem wütenden Kern treu, öffnet
ihren Sound aber erstmals spürbar, ohne sich dabei anzubiedern. Zwischen flirrenden
Gitarren, schepperndem Schlagzeug und einer Stimme, die immer noch mehr fragt als
antwortet, sickert eine neue Form von Melancholie durch: eine, die nicht nur gegen,
sondern auch für etwas kämpft.
Stilistisch knüpft das Album an die rohen 90er an. Irgendwo zwischen Post-Punk und
Hardcore, ohne in Nostalgie zu verfallen. Besonders der titelgebende Schlusstrack
„FALLEN UND SCHWEBEN“ markiert einen Wendepunkt: versöhnlich, fast zärtlich, und
doch eindeutig Rauchen.
Aufgenommen wurde das Album wieder in Zusammenarbeit mit Produzent Kristian Kühl.

Das Artwork stammt von André Finster, dessen reduzierte Bildsprache das Spannungs-
verhältnis des Albums visuell spiegelt. Zwischen Aufbruch und Absturz, Härte und

Hingabe.
„FALLEN UND SCHWEBEN“ ist ein Album für alle, die im Lärm Trost suchen und in der
Stille das Echo ihrer Wut.

Goon

Mit einem massiven Sound aus Heavy- und Stoner Rock, scharfen Riffs und eingängigen Gesangslinien reißen GOON das Raum-Zeit-Kontinuum auf und katapultieren uns zurück in die glorreichen 90er- und 00er-Jahre. Mit ihrer letzten EP ENTELECHY haben sie ein kraftvolles Statement abgegeben. Im eigenen Studio entstand ein Werk mit 7 Tracks, das zu ihrem bisher besten und ausgereiftesten Material führte. Ermutigt durch die starke Resonanz und voller Ideen für weitere Songs, treiben GOON ihr Vorhaben voran. Über das, was als Nächstes kommt, hegen sie weiterhin Geheimnisse – doch eines ist sicher: Sie werden die verrauchten Clubs der Szene aufmischen.

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